Millennials geben Performance-Bewertungen eine fehlgeschlagene Note


Millennials geben Performance-Bewertungen eine fehlgeschlagene Note

Möglicherweise nicht Sie sagen in Leistungsübersichten, aber wie oft Sie es sagen, dass Ihre jüngsten Mitarbeiter nach einem anderen Job suchen könnten, schlägt neue Forschung vor.

Der traditionelle Leistungsüberprüfungsprozess, der auf seltenem Feedback basiert, hat erhebliche negative Auswirkungen für viele tausendjährige Mitarbeiter, laut einer Studie des Personaldienstleisters TriNet.

Die Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Millennials sich durch eine Leistungsüberprüfung "blind" gefühlt haben; Fast drei Viertel der befragten Mitarbeiter gaben an, dass sie sich oft "im Dunkeln" fühlen, wie ihre Manager und Kollegen bei der Arbeit denken.

Außerdem denkt fast die Hälfte der befragten Millennials an die aktuelle Leistungsüberprüfungsstruktur Sie haben das Gefühl, dass sie nichts richtig machen können.

Der Prozess der Leistungsüberprüfung lässt viele Millennials verärgert, und einige wollen so weit gehen, einen neuen Arbeitgeber zu finden. Die Studie ergab, dass fast 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer nach einer ihrer Leistungsbeurteilungen nach einem neuen Arbeitsplatz gesucht haben und 35 Prozent sich bei einem Mitarbeiter darüber beschwert haben.

Außerdem gaben 15 Prozent der befragten Millennials an, a Leistungsüberprüfung hat sie verflucht, und weitere 15 Prozent sagten, dass sie sie zum Weinen gebracht haben.

Außerdem fand die Forschung heraus, dass seltene Leistungsüberprüfungen für Millennials oft überwältigend sind und sie dazu bringen, der Genauigkeit dessen, was gesagt wird, nicht zu vertrauen. Mehr als 20 Prozent der Befragten haben sich krank gemeldet, weil sie Angst davor hatten, ihre Beurteilung zu erhalten.

Trotz der Innovation in so vielen Geschäftsbereichen in den letzten Jahren ist der Ansatz für Leistungsüberprüfungen immer noch eine Überholung, sagte Rob Hernandez, Produktmanager für TriNet Perform.

"Gut gemacht, optimieren sie die Leistung, so dass Arbeiter zu Führern werden können", sagte Hernandez in einer Erklärung. "Schlecht gemacht, können sie der Katalysator für gute Angestellte sein, um zu gehen."

Auf der Grundlage der Forschung hat TriNet vier Wege aufgedeckt, wie Arbeitgeber den Leistungsbeurteilungsprozess für Millennials verbessern können:

  • Spezifisch: Millennials würden bevorzugen spezifische Rückmeldungen in ihrer Leistungsbeurteilung. Die Studie fand heraus, dass 40 Prozent der Millennials das Feedback, das sie momentan erhalten, als zu vage empfinden.
  • Machen Sie es konversationsträchtiger: Millennials würden es eher als Chance empfinden, mit ihrem Chef ins Gespräch zu kommen für ihren Manager, um ihre Leistung auf jedem Aspekt ihrer Arbeit zu bewerten. Mehr als 30 Prozent der befragten Millennials gaben an, dass sie es nicht mögen, wenn ihre Vorgesetzten ihnen keine Gelegenheit geben, ihre Gedanken über ihre eigene Leistung während ihrer Besprechungen zu teilen.
  • Geben Sie häufig Feedback: Statt nur zu hören darüber, wie gut oder schlecht sie ein- oder zweimal im Jahr vorgehen, wollen Millennials konsistente und kontinuierliche Rückmeldungen. Die Studie ergab, dass 32 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass Bewertungen das regelmäßige Feedback abgelöst haben.
  • Objektive Kritik: Oft glauben die Millennials, dass das Feedback, das sie während einer Überprüfung hören, nicht fair ist. Die Studie ergab, dass 31 Prozent der Befragten das Feedback, das sie während der Leistungsbeurteilungen erhalten, voreingenommen oder unfair sind.

"Unternehmen müssen Millennials dazu anregen, sich zu entwickeln und zu führen", sagte Hernandez. "Eine starke Kultur baut starke Führungskräfte auf, und Leistungsbeurteilungen spiegeln diese Kultur wider."

Die Studie basierte auf Umfragen bei 1.000 US-Vollzeitbeschäftigten, die nach 1980 geboren wurden.


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